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Tristan ist Net Developer bei entri in Berlin. Wir haben ihn interviewt. Jetzt ansehen!

Porträt von Tristan Kalus, Net Developer bei entri Berlin
© Talent Berlin

Tristan Kalus (24 Jahre), Net Developer

Was genau machen Sie in Ihrem Unternehmen?

Ich bin Net Developer bei entri, einem Unternehmen, das Komplettsysteme für Zutrittskontrollen entwickelt und produziert. Über unsere Systeme werden Personen erkannt bzw. verifiziert. Die Kontrolle erfolgt über einen Fingerabdruck, eine ID-Karte, Gesichtserkennung, eine RFID-Chipkarte oder die manuelle Eingabe von Daten. Das System erkennt die jeweilige Person und kann den Zutritt zu einer Lokalität gewähren oder nicht. In Spielbanken oder der Automatenbranche dient solch eine Zutrittskontrolle beispielsweise der Suchtprävention, da gesperrten Spielern automatisch der Zutritt verwehrt wird. In Fitnessstudios beispielsweise erleichtert unser System den Zutritt für Gäste und erspart ihnen Wartezeiten, wenn mal wieder niemand am Einlass ist – und dem Unternehmen garantiert es, dass nur aktive Mitglieder Zutritt erhalten. Für dieses System gibt es eine Software und dafür bin ich bei entri zuständig.

Ein typischer Arbeitstag startet bei mir erst mal mit einem Kaffee, meinem Entwicklertreibstoff. Anschließend mache ich meine Tagesplanung und sortiere To Dos sowie Termine nach Prioritäten. Die dritte Tat des Tages ist der Check unseres Projektmanagementtools „Teamwork“. In diesem arbeiten wir mit vielen Developern zusammen. Je nachdem, was wichtig ist, bearbeite ich anschließend Implementierungen für kommende Releases unserer Software, teste Updates, die bald veröffentlicht werden, oder entwickle neue Features. Den größten Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich jedoch mit dem Entwickeln und Testen von neuen Funktionen. 

Was fasziniert Sie an diesem Beruf?

Ich liebe die Abwechslung bei entri. Hier habe ich keinen typischen Programmiererjob, wo ich acht Stunden am Tag nur am Schreibtisch sitze, programmiere und im Dunklen das Büro verlasse. Im Gegenteil: Ich werde in viele Planungsprozesse involviert, die nicht nur die Software betreffen, sondern auch die Hardware. Manchmal fahre ich mit zu Messen und habe direkten Kundenkontakt. Oder ich begleite den Vertrieb bei einer Präsentation in einem anderen Unternehmen. Oder ich gebe Workshops für Techniker von Unternehmen, die unser Produkt nutzen. Aktuell haben wir zudem ein spannendes Joint Venture mit dem Fraunhofer-Institut für ein tolles Produkt, das es bisher noch nicht gibt. Der Job bei entri ist wirklich alles andere als eintönig. Ich habe einfach die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Das fördert meine Entwicklung und macht Spaß.

Warum haben Sie sich für diesen Arbeitsplatz in einem Berliner Unternehmen entschieden?

Ich bin in Berlin-Friedrichshain aufgewachsen und habe eine starke Verbindung zu Berlin. Meine gesamte Familie wohnt hier. Berlin ist mein Lebensmittelpunkt. Deshalb habe ich auch einen Job in einem Berliner Unternehmen gesucht. Bei meiner Suche bin ich schnell auf entri gestoßen und habe mich sofort beworben. Das Thema bzw. die Aufgaben im Jobprofil haben mich gereizt, obwohl ich ursprünglich aus der Spieleindustrie komme oder vielleicht gerade deswegen. Beim Vorstellungsgespräch hat es sofort gefunkt. Ich bin sehr glücklich hier.

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Willkommen bei entri! | © Talent Berlin
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Hier arbeitet Tristan als Net Developer. | © Talent Berlin
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Er teilt sich einen Raum mit seinem Kollegen Mircea. | © Talent Berlin
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Bei entri entwickelt Tristan Software für Zutrittskontrollsysteme. | © Talent Berlin
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Jedoch bevor er seinen Arbeitstag startet, gibt es erst mal einen großen Pott Kaffee. | © Talent Berlin
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Kaffee hält frisch im Kopf – er nennt ihn liebevoll Entwicklertreibstoff. | © Talent Berlin
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Facetrakk ist eine automatische Gesichtserkennung für das Zutrittskontrollsystem playid – beides Produkte von entri. | © Talent Berlin
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Das Produkt wird beispielsweise in Spielcasinos eingesetzt. Zunächst scannt er das Gesicht von Personen. | © Talent Berlin
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Dann liest Facetrakk die Gesichtsmerkmale aus und verifiziert die Person anhand dieser. | © Talent Berlin
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Bei erfolgreicher Verifizierung bekommt die Person automatischen Zutritt zur Lokalität. | © Talent Berlin
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Das Produkt wird viel zur Suchtprävention in der Automatenbranche eingesetzt, das es gesperrten Spielern automatisch den Zutritt verwehrt. | © Talent Berlin
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Anschließend zeigt Tristan uns die Möglichkeiten, mit denen playid Personen identifizieren kann. | © Talent Berlin
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Neben der Gesichtserkennung kann die Zutrittskontrolle auch via Fingerabdruck, ID-Karte, RFID-Chipkarte oder die manuelle Eingabe von Daten durchgeführt werden. | © Talent Berlin
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entri befindet sich im Zentrum für IT und Medien in Berlin-Adlershof ... | © Talent Berlin
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... ein Berliner Technologie-, Wissenschafts- und Medienstandort mit über 1.000 Firmen, Forschungsinstituten, Universitäten und Film- und Fernsehstudios. | © Talent Berlin